Archive for Juni, 2010

Blogparade zum Projekt 52


2010
06.27

Wenn es schon zur Zeit keine Bilder von mir gibt, dann mache ich wenigstens die Blogparade mit:

01. Wer bist Du? Und wer ist Dein Begleiter dieses Jahr beim Projekt 52? Und vor allem: Warum hast Du Dich für gerade DIESEN Begleiter entschieden?

Ich bin Arctica, Schreiberin in diesem Blog. Mein Begleiter ist Nessie. Ich habe sie gewählt, weil ich sie letzten September beim Start in mein neues Leben in Schottland gekauft habe und ich unser erstes Jahr in Schottland so festhalten wollte.

02. Wie läuft es bisher für dich? Gab es schon ein Thema, das Dich in den Wahnsinn getrieben hat? Wenn ja, welches und welches hat Dir bisher besonders gut gefallen?

Am Anfang (nachdem ich eingestiegen war) lief es ganz gut für mich. Momentan hänge ich etwas hinterher, da ich im Urlaub war, nun kameralos bin, und ehrlich gesagt auch etwas wenig motiviert, da mir die letzten Themen garnicht gefallen haben. In den Wahnsinn haben mich einige Themen getrieben. Einige derer, die ich noch nicht bearbeitet habe (Zuckersüß, Puppenkiste, Sportlich Sportlich), und einige derer, die ich bearbeitet habe (zB. Coffee Time). Besonders gut gefallen haben mir am Ende Wärme, Osterfreuden und Flower Power.

03. Wie lange brauchst Du im Schnitt, um ein Thema umzusetzen und wie gehst Du an das Problem ran?

Im Normalfall brauche ich ungefähr zwei Tage um ein Thema umzusetzen. Ich lese mir Sonntags das Thema durch, überlege, ob mir etwas dazu einfällt, wenn nicht lasse ich mich auch mal von den anderen Beiträgen inspirieren.

04. Gibt es Themen, die Dir bisher gefehlt haben? Hast Du noch Vorschläge, die Deiner Meinung nach unbedingt in den Thementopf sollten?

Ich bin relativ uninspiriert was Themen mit einer Figur angeht. Vielleicht Themen, bei denen man mehr vom eigenen Leben einbauen kann, wie etwa “Mein Tag” oder “Ausflug”. Solche Themen bergen allerdings das Problem, dass sie schlecht richtig kreativ umgesetzt werden können.

05. Hast Du Wünsche speziell an das Projekt 52? Zukunftsvisionen? Würdest Du im nächsten Jahr wieder dabei sein wollen? Unter welchen Vorraussetzungen?

An (einige) Teilnehmer des Projektes habe ich den Wunsch, das ganze etwas “ernster” zu nehmen. Sprich, nicht zwangsweise sofort ein Bild abgeben, sondern mehr auf Qualität und Kreativität achten. Im nächsten Jahr hoffe ich, dass die Figur wieder abgesetzt wird, da so etwas in der zweiten Runde denke ich etwas langweilig würde. Vielleicht könnte sich jeder Teilnehmer auf etwas spezialisieren, etwa “Stillleben”, “Natur”, “Nahrungsmittel”,… was auch immer. Ich denke ich werde im nächsten Jahr wieder dabei sein, da ich mir an Weihnachten eine slr zulegen lassen möchte und das Projekt eine gute Übungsmöglichkeit ist mit den verschiedenen Einstellungen vertraut zu werden.

06. Zeige uns doch nochmal Dein (bisher) liebstes Beitragsfoto, dass Du in diesem Jahr zum Projekt 52 geschossen hast.

Mein Lieblingsfoto ist Flower Power, weil es mir damit endlich mal gelungen ist ums Eck zu denken und ich auch noch ein paar Gimp Kenntnisse herauskramen musste:

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Freitagsfüller


2010
06.25

1. Was einmal Tugenden waren wird heute oft als Schwäche angesehen.
2. Mein Herz schwankt zwischen reisen und bleiben .
3.Auf meiner Mailbox finden sich hoffentlich keine Anrufe. Ich würde sie nämlich eh nicht abhören.
4. Normal vs. Welt , so würde mein Leben als Fernsehserie heißen.
5. Du merkst dass du alt wirst wenn du trotz Studentenstatus keine Ermäßigungen mehr bekommst.
6. Wenn ich wieder zurück in Schottland bin hoffe ich auf eine gute Nachricht, nämlich Antworten auf meine Bewerbungen.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Tratsch mit meiner Schwester und Schlaf , morgen habe ich Midsommarfest an der Uni und endlich mal wieder in einen Metal Club gehen geplant und Sonntag möchte ich aufs Ruinenfest gehen!

PS: Letzter Artikel “Wochenrückblick” mit Fotos aktualisiert!

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Wochenrückblick


2010
06.20

Schon wieder Sonntag, wo ist die Woche eigentlich hin? Ich weiß garnicht, was ich alles gemacht habe, was vor Freitag liegt…

Montag und Dienstag habe ich mich an der Uni mit den Computern geärgert. Am Montag ging nämlich das Programm, das ich für meine Datenauswertung brauche nicht. Oder eher: es ging, ich konnte nur nichts speichern, was ich zum Glück schon nach einer halben Stunde Arbeit bemerkte. Mir wurde dann gesagt, es wüsste keiner, wann das Problem behoben sein wird und ich sollte wohl eher nicht in der Uni darauf warten. Am Abend war in den Princes Street Gardens eine Tanzveranstaltung: Im Sommer findet diese wöchentlich statt (soweit es das Wetter zulässt). Ich hatte einen Ceilidh erwartet, allerdings war das Programm dann doch sehr viel anspruchsvoller als gedacht, für Anfänger nicht unbedingt zu empfehlen. Der Altersdurchschnitt lag irgendwo bei Ende 60, aber dennoch hat es sehr viel Spaß gemacht. Noch dazu schien die Sonne und der Blick auf die von der Abendsonne angestrahlte Burg war atemberaubend.

Am Dienstag scheinbar das gleiche Problem mit dem Computerprogramm wie am Tag davor. Irgendwann stellte ich dann jedoch fest, dass inzwischen zusätzlich mein gesamtes Nutzerprofil zerschossen war. Also wieder zum Help Desk. Angeblich besaß ich nun gar kein Profil mehr an der Uni. Zum Glück konnte es dann doch schnell wieder hergestellt werden und ich habe es sogar noch geschafft die Maske für die Dateneingabe zu erstellen.

Am Donnerstag habe ich dann auch schon fast die Hälfte meiner Fragebögen eingegeben, innerhalb weniger Stunden.. ich hatte befürchtet, dass das viiiiel länger dauern wird.

Am Freitag konnte ich bei einer Freundin, deren Besucher ein Auto gemietet hatten, mitfahren, es war ein “kurzer” Ausflug nach Fort William geplant. Zuerst fuhren wir auf dem langen Weg durch den Trossachs National Park, entlang am Loch Lomond. Diese Straße hatte leider den Nachteil, dass es eine Schnellstraße ist auf der man nicht anhalten kann. Somit fliegt die schöne Aussicht nur an einem vorbei. Weiter ging es Richtung Glencoe. Ich muss gestehen, ich fand die Szenerie drumherum (wo es weniger grün war) etwas kahl. Es war wesentlich schöner im Januar auf dem Weg nach Oban, als alle Berge schneebedeckt waren. Glencoe selbst bietet einige schöne Aussichtspunkte, und wenn man die Zeit hat etwas zu wandern sicher auch noch mehr. Fort William dann war anders. Ich hatte mir irgendwie ein dunkles Bergdorf ausgemalt… stattdessen liegt es nach einer Seite am Wasser und ist recht hell, allerdings trotzdem nicht sehr schön. Da wir es recht eilig hatten stiegen wir nur sehr kurz aus und fuhren dann weiter, um auf anderem Weg zurück nach Edinburgh zu kommen. Dazu schlugen wir den Weg nach Osten ein, entlang der Cairngorms. Dort fanden wir an der Straße einen schönen, kleinen Wasserfall bei dem wir eine kurze Pause einlegten. Dann weiter nach Süden in Richtung Pitlochry. Ich hatte gehofft an Killiekrankie vorbeizukommen, aber das lag leider etwas abseits der Straße, so sahen wir es nicht. Die Fahrt war zwar sehr schön, aber empfehlen würde ich es trotzdem nicht so eine weite Strecke an einem Tag zu fahren, da wir jeweils nur sehr kurze Stops einlegen konnten.

Am Samstag habe ich den Tag mit Partyvorbereitungen verbracht. Ich wollte nämlich eine schwedische Midsommarparty feiern, wenn man schon die ganze Wohnung für sich allein hat. So wurde eine Säule im Raum als Mittsommerbaum geschmückt und traditionelles Essen wie Hering (nicht verdorbener), Kartoffeln und Erdbeeren vorbereitet. Es kamen zwar nicht allzuviele Leute, aber war ein großer Spaß. Wir tanzten um den Mittsommerbaum und irgendwann veranstalteten wir auf der Straße vor meinem Haus einen Ceilidh. Die Nachbarn haben nicht schlecht geguckt (waren jedoch zu feige mitzumachen).

Hier nachträglich noch Bilder der Schottlandrundfahrt:

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Servicevergleich Deutschland – Schottland


2010
06.20

Szenario im deutschen Supermarkt:

“Entschuldigung, haben Sie eingelegten Hering?”

Möglichkeit A: “Ja, steht bei den Dosen.”

Möglichkeit B: “Wenn keiner im Regal steht haben wir keinen.”

Möglichkeit C: “Ich bin nur für Frischobst zuständig. Da müssen Sie jemanden aus der Dosenabteilung suchen.”

Szenario im schottischen Supermarkt:

“Entschuldigung, haben Sie eingelegten Hering?”

Möglichkeit A: “Ja, ich zeig Ihnen wo er ist” (Man wird hingeführt)

Möglichkeit B: (wehmütiger Blick von Produktbepreiser auf seine Preispistole, á la ‘das kann eine Weile dauern’): “Das weiß ich nicht, einen Moment bitte, ich frage mal einen Kollegen”. Kollege 1 weiß es auch nicht. Kollege 2 weiß es auch nicht, schlägt aber vor er solle den Verkäufer an der Fischtheke fragen. Der hat keinen, schlägt aber vor die Kollegin 4 zu fragen, die gerade das Fischkühlregal einräumt. Kollegin 4 weiß es auch nicht, schlägt aber vor er solle Kollege 5 fragen. Kollege 5 wird dazugeholt und erinnert sich vage, dass sie eingelegten Hering haben müssten und der in eben diesem Frischregal sein müsste. Produktbepreiser darf gehen, Kollegin 4 und Kollege 5 helfen nun, sie suchen gemeinsam das ganze Regal ab, und überlegen, wo der Fisch sein könnte, bis sie ihn in einem Eck versteckt finden. Danach entschuldigen sie sich noch ausgibig für die schlechte Hilfe.

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Freitagsfüller


2010
06.18

1. Können wir jetzt  mal die Zeit anhalten, damit ich wieder hinterherkomm?.

2. Eine geliehene Kamera ist besser als gar keine Kamera . Trotzdem will ich meine endlich wieder zurück =(

3. Man stelle sich vor man zieht aus einer Wohnung aus und wischt noch nicht mal kurz durch. Hat meine Mitbewohnerin anscheinend so gemacht, deshalb durfte ich gestern ihr Zimmer putzen, weil ich es für die Party brauche…

4.  Ich finde es seltsam und eigenartig, dass meine Haare seit einem halben Jahr kein bisschen gewachsen sind. Dabei geb ich mir doch solche Mühe mit ihnen =(

5.  Heute um halb 2  saß ich irgendwo kurz vor Glencoe im Auto.

6.   Essen, das könnte ich momentan täglich essen !

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich nicht besonders darauf, dass ich eine Freundin verabschieden muss, morgen habe ich eine schwedische Midsommarparty geplant und Sonntag möchte ich meinen Eltern Edinburgh zeigen!

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Wochenrückblick


2010
06.13

Bei Überschaubare Relevanz wurde ich auf ein Plugin aufmerksam das zwar bei der Größe meiner Leserschaft unsinnig ist, ich aber dennoch lustig finde und deshalb installiert habe: Ab jetzt könnt ihr meine Beiträge bewerten. Mal sehen, wie groß da die Resonanz ist (geht ja immerhin schneller als einen Kommentar zu schreiben).

Diese Woche habe ich damit verbracht Datensammlung für meine Masterarbeit zu betreiben: 300 Fragebögen in 5 Tagen! Ich sollte über eine Karriere als Staubsaugervertreter nachdenken! Man muss dazu sagen, “Dissertation” ist so ein Zauberwort. Ich war wirklich positiv überrascht von der Resonanz der Leute, einige waren schon am Weglaufen und sind wieder umgekehrt, als sie hörten, dass es für die Dissertation ist (gut, viele denken dabei gleich an Doktorarbeit, aber lassen wir sie doch ruhig in dem Glauben ;) ). Während dieser fünf Tage sind mir einige lustige Dinge aufgefallen:

  1. Wenn jemand einen Fragebogen mit dem Kommentar “ein paar Sachen wusste ich nicht, weil ich die Wörter nicht kannte” abgab, so waren das fast ausschließlich Deutsche. Kann man jetzt davon ausgehen, dass diese geringere Sprachkenntnisse haben als die übrigen Touristen, oder dass es den anderen einfach egal war, wenn sie etwas nicht wussten? In diesem Fall vermute ich mal letzteres
  2. Nie, NIE wieder werde ich Lehrer befragen. Die haben mehr beschissen (sprich: bei einem Wissensfragebogen zu mehreren zusammengearbeitet) als alle anderen und dabei auch noch fünfmal so lange gebraucht.
  3. Unter der Woche kam von Elternteilen mit Kindern nie das Argument “ich kann nicht, ich muss auf x Kinder aufpassen”, am Wochenende häufiger. Heißt das jetzt berufstätige Eltern sind überforderter mit ihren Kindern, oder den anderen ist es einfach egal, ob sie in der Zwischenzeit was anstellen?
  4. Ein Ehepaar, das ich angesprochen habe antwortete mit einem trockenen “you must speak German” auf meine Anfrage. Gehts noch? Also, ich mein, kein Problem in diesem Fall, aber wer geht bitte ins Ausland und bringt so einen Spruch? Kann man da nicht sagen “tut mir leid, versteh nix” oder wenigstens “kannst du zufällig Deutsch, das wäre besser”…

Meine Kamera ist jetzt bei der Reparatur. 58 Pfund kostet der Spaß.. ich hoffe, das Ersatzdisplay taugt dann auch…

Ich habe gerade wieder einen der Vorteile entdeckt in Leith zu wohnen (was meistens heißt: nicht da, wo alle anderen die man kennt wohnen): heimfahren mit dem Rad geht schön bergab, das kriegt man auch spät nachts noch hin =)

Meine Vermieter kamen letzte Woche und haben einen neuen Kühlschrank in den Gang gestellt (und meine Begrüßung ignoriert Oo). Ich bereue fast den alten noch geputzt zu haben (stinken tut er immernoch). Apropos: Ich bin endlich allein in der Wohnung! Als ich aus der Karibik zurückkam eine herrlich leere Wohnung, oberflächlich auch sauber. Dass sie dann nicht ganz so sauber war habe ich festgestellt, als ich Kühlschrank, Mikrowelle und Mülleimer mal geöffnet habe. Aber es hätte schlimmer kommen können. Das große Finale vom Gruselkabinett bleibt also aus, und ich hoffe auch, dass es nach meinem Umzug im Juli keine Fortsetzung davon geben wird!

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Projekt 52/20 – Sternzeichen


2010
06.13

Nessie hat kürzlich die Horoskope in der Zeitung entdeckt. Sie sagt, ihr Lieblingssternzeichen ist “Fische”. Die schmecken ihr nämlich. So ganz hat sie das wohl nicht verstanden, muss aber ja auch nicht… (sie selbst ist übrigens Jungfrau, hat sich aber geweigert, sich als solche fotografieren zu lassen *gnihihi*)

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Projekt zwölf2010 – Juni


2010
06.12

Hier die letzten Bilder meiner Kamera bevor sie nach dem Wasserschaden im Urlaub verspätet den Geist aufgegeben hat… so langsam wirds richtig grün, teilweise ist es richtig dunkel unter den ganzen Bäumen. Auf dem Burgvorplatz steht inzwischen alles voller Tribüne – und sie sind immernoch nicht fertig. Mal sehen, wie das dann im Juli aussieht!

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Freitagsfüller und Kameranotfall


2010
06.11

1. Man sagt, Träume erzählen womit man sich tagsüber nicht ausreichend auseinandersetzen konnte.

2. Ich war der erste Mensch, mit dem ich heute morgen gesprochen habe. Ansonsten ist mir nämlich noch keiner über den Weg gelaufen.

3. Die Fußball-Weltmeisterschaft ist mir wurscht.

4. Spaghetti habe ich schon als Kind gerne gegessen .

5.   Das letzte Mal im Kino habe ich “How to train your dragon” gesehen. Seither gehört er zu meinen Lieblingsfilmen.

6.  LCD Displays an Kameras zu reparieren ist doch nicht unmöglich, oder ?

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf noch nichts, morgen habe ich weitere Fragebögen machen geplant und Sonntag möchte ich damit dann hoffentlich fertig werden!

Seit vorgestern bin ich übrigens stolze Besitzerin eines Fahrrads. Ich habe es kostenlos von einem Freund bekommen, der zurück nach Hause geht. Wer sagt, dass man Radfahren nie verlernt der lügt. Ich bin schon länger nicht mehr gefahren und am Anfang ziemlich rumgeschwankt. Gut, das lag wohl auch an falsch eingestelltem Sattel und Lenker. Mal sehen, wie lange ich damit hier im Straßenverkehr überlebe.

Gestern habe ich außerdem noch eine sehr schlechte Entdeckung gemacht: Meine Kamera scheint das Meer(spritz)wasser doch nicht vertragen zu haben! Knapp eine Woche ging sie noch mit fleckigem Display, jetzt ist das Display so dunkel geworden, dass man nichts mehr darauf erkennen kann. Hat irgendwer eine Ahnung, ob man das reparieren kann oder sich das wieder legt? Ich wollte doch so gerne diese Kamera behalten und auf eine zusätzliche große sparen… jetzt muss ich mich wohl entscheiden. Nur eine große ist mir eigentlich zu unhandlich… und ich würde am liebsten wieder genau die kaufen, die ich gerade habe (keine Ahnung, ob sie noch erhältlich ist)… ade Bridge Kamera… =( Hat irgendjemand eine Empfehlung was ich mir holen sollte?

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Tobago


2010
06.09

Es wird Zeit für meinen versprochenen Bericht von Tobago – was ich sehr schwierig finde. Denn es gibt viel zu viel zu erzählen. Und eine richtige Struktur will mir auch nicht einfallen. Also schreibe ich einfach wild durcheinander, denn ich will nicht so lange warten, bis mir etwas besseres einfällt. (weiterlesen…)

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